Zur wirtschaftlichen Lage in der Logistikbranche: Wer sich jetzt nicht vorbereitet, verliert den Anschluss, wenn der Aufschwung kommt.
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Aufschwung kommt: Mit Zuversicht aus der Rezession
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland lässt sich aktuell am besten als trüb bezeichnen. Wir stecken in einer Rezession. Verständlicherweise verbinden viele große Erwartungen mit der Bundestagswahl und dem wahrscheinlichen Regierungswechsel. Ob die kommende Regierung dann die entscheidenden Impulse für Wachstum setzen kann, ist alles außer sicher. Aber das muss sie auch nicht unbedingt. Denn die Regierung schafft nur die Rahmenbedingungen, die Wirtschaft schafft den Aufschwung. Und der beginnt in den Köpfen mit dem Aufkeimen von neuer Zuversicht, die sich zuerst mit einer Aufhellung der Stimmung zeigt, auf die der Mut zu neuen Investitionen folgt. Man kann also sagen: Der Aufschwung wird kommen. Wann und wie stark weiß zwar niemand, aber er wird kommen. Und bis dahin heißt es nicht nur durchzuhalten, sondern sich vorzubereiten, um die ersten Lichtblicke sofort nutzen zu können.
Die Logistikbranche ist eine Wachstumsbranche
Trotz Jahren der wirtschaftlichen Stagnation und Rezession ist die Ausgangslage der Logistik, laut Bundesverband Logistik (BVL), im drittgrößten Wirtschaftsbereich Deutschlands – direkt nach dem Automobilbau und dem Handel – gar nicht schlecht. Allein in den letzten sechs Jahren ist der Umsatz laut BVL um knapp 60 Mrd. Euro auf 331 Mrd. Euro gewachsen. Zwar hängt die Entwicklung der Logistik von der Entwicklung der Gesamtwirtschaft ab, denn nur was für die Produktion benötigt wird oder was ausgeliefert wird, kann transportiert und gelagert werden. Gleichzeitig werden Prozesse immer arbeitsteiliger und Unternehmen probieren nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie und den aktuellen Krisen, ihre Lieferketten durch Near-Shoring zu verkürzen und resilienter zu machen. Und darüber hinaus ist die Logistik eng mit dem Online-Handel verknüpft – und der wächst bekanntlich stabil weiter. Das sorgt in Summe dafür, dass die Logistikbranche schneller wächst als Gesamtwirtschaft – und auch in den Krisenjahren.
Fachkräftemangel als Hemmschuh in der Logistikbranche
Dieser Erfolg hat in den vergangenen Jahren zu einer neuen Herausforderung geführt: Laut statista waren im Dezember 2024 in der Branche Verkehr und Logistik rund 52.000 Stellen als offen gemeldet – Fahrzeug- und Transportgeräteführer nicht eingeschlossen. Damit ist die Branche in absoluten Zahlen einer der Spitzenreiter, was den Fachkräftemangel angeht. Im vierten Quartal 2024 gab laut statista fast jedes zweite der befragten Unternehmen an, durch diesen Mangel in der Geschäftstätigkeit behindert zu werden. Und das bedeutet konkret: Wenn der Aufschwung kommt, wird die Logistikbranche in Deutschland nicht in der Lage sein, voll daran teilzuhaben und ihn mitzutragen. Einfach, weil die Leute fehlen.
Leistungsfähiger werden ist Pflicht für die Logistikbranche
Der einfachste Weg, mehr leisten zu können, wäre einfach mehr Mitarbeitende einzustellen. Das Problem dabei: Die gibt es nicht. Bleibt noch die Möglichkeit, produktiver zu werden. Und auch das kostet Geld, das gerade in diesen Zeiten oft nicht da ist. Die effektivsten und günstigsten Lösungen sind die Optimierung der eigenen Prozesse und das Schaffen von Strukturen, die bereit für den Aufschwung machen, aber noch nichts kosten. Diesen Ansatz verfolgen auch wir mit unserem cloudbasierten Warehouse-Management-System storelogix: „Wir bieten unsere Lösung als Software-as-a-Service an – als Flatrate, mit allen Funktionen inklusive. Das bietet unseren Kunden die Geschwindigkeit und Flexibilität bei der Nutzung – und dass die Kosten dafür erst anfallen, wenn man das System auch zur Wertschöpfung beiträgt,“ fasst unser Geschäftsführer Holger Meinen die Vorteile dieses Ansatzes in der aktuellen Situation zusammen. Damit lässt sich die Geschäftstätigkeit beim Aufschwung schnell hochfahren. Und bis dahin verursacht es keine Kosten.